WO KUNST
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AUF MODE TRIFFT
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D*Face

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Inspiriert durch die wegbereitende New Yorker Graffitiszene der 1970er und 80er Jahre hat der britische Straßenkünstler D*Face Mauern auf der ganzen Welt mit seinen durchdringenden, von Pop-Art durchzogenen Wandgemälden verziert, in welchen er die moderne Welt, insbesondere das Konsumverhalten und den American Dream, kritisiert. In seinen bisherigen Werken hat er sich bekannte Comicfiguren wie Micky Maus und Hello Kitty zunutze gemacht – und sie mit Bildern wie Schädeln oder ökonomischen Symboliken verfremdet – und Portraits von Ikonen wie Jimi Hendrix und Kurt Cobain erstellt. D*Faces Werk, das wiederkehrende Darstellungen Prominenter und Punk-Ikonographie enthält, ist charakterisiert durch eine grelle, grafische Ästhetik und den Fokus auf Konsum und dessen Einfluss auf unser tägliches Leben. Zu seinen vielfältigen Einflussquellen zählen auch die Skateboard-Kultur und Shepard Faireys Obey-Kampagne. Die Identität von D*Face (Dean Stockton), der bekanntermaßen mit dem berühmten anonymen Street Artist Banksy befreundet ist, war bis 2008, als er seinen Namen öffentlich bekannt gegeben hat, ein Mysterium. Obwohl er nun auch vermehrt in Galerien ausstellt, bringt er dorthin die gleiche anarchische Energie mit, die man in seinen Werken an öffentlichen Plätzen vor Ort erkennen kann.

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