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Damien Hirst

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Damien Hirst ist ein britischer Konzeptkünstler, der für seine kontroverse Auseinandersetzung mit Schönheit und Found-Art-Objekten bekannt ist. Zusammen mit Liam Gillick, Tracey Emin und Sarah Lucas war Hirst Teil der Young-British-Artists-Bewegung, die in den frühen 1990ern an Bedeutung gewann. Als er noch Student am Goldsmiths College in London war, erregten seine Arbeiten die Aufmerksamkeit des Sammlers und Galeristen Charles Saatchi, der zu einem frühen Unterstützer wurde und Hirsts erfolgreiche und lukrative Karriere mit ins Rollen gebracht hat. The Physical Impossibility of Death in the Mind of Someone Living (1991), ein in Formaldehyd konservierter Hai; Mother and Child Divided (1993), eine vierteilige Skulptur einer zweigeteilten Kuh und ihres Kalbes; und For the Love of God (2007), eine mit 8.601 Diamanten besetzte Skulptur eines Menschen. Neben seinen Installationen und Skulpturen sind auch Hirsts Spot- und Butterfly-Gemälde allgemein bekannt geworden. Im Jahr 1995 gewann der Künstler den Turner Prize. Seine Arbeiten befinden sich unter anderem in den Sammlungen der Tate Gallery in London, des Hirshhorn Museum und des Sculpture Garden in Washington D.C., der Rubell Family Collection in Miami und der Pinault Collection in Venedig.

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