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Andy Warhol

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Wie seine Zeitgenossen Roy Lichtenstein und Robert Rauschenberg legte Warhol einen ironischen Umgang mit den Massenmedien der 1960er an den Tag. Der von Prominenten, Konsumkultur und mechanischer (Re-)Produktion besessene Pop-Art-Künstler Andy Warhol kreierte einige der ikonischsten Bilder des 20. Jahrhunderts. Warhol ließ sich umfassend von der Popkultur und alltäglichen Inhalten inspirieren und gestaltete so Werke wie sein 32 Campbell's Soup Cans (1962), Skulpturen aus Brillo-Pad-Schachteln und Portraits von Marilyn Monroe. Um die für ihn typischen harten Kanten und eindimensionalen Farbbereiche zu erzeugen, nutze er die Technik des Siebdrucks. Rasch erkannte er den Kult der Berühmtheit, und so fungierte seine Factory als eine Art Knotenpunkt für modebewusste Stars, Models und Künstler, die zu Futter für Warhols Drucke und Filme wurden, und außerdem als Aufführungsort für The Velvet Underground. Der produktive Künstler beschäftigte sich in den 1960er und 1970er Jahren mit Malerei, Skulpturen sowie neuen Medien. Immer auf der Suche nach neuen Motiven kollaborierte er in den 1980ern mit verschiedenen jüngeren Künstlern, darunter Jean-Michel Basquiat, Francesco Clemente und Keith Haring. Nach seinem Tod im Jahr 1987 wurde das Vermögen des Künstlers zur Andy Warhol Foundation, und 1994 wurde in seiner Heimatstadt Pittsburgh ein dem Künstler und seinem Werk gewidmetes Museum eröffnet. Heute sind seine Werke unter anderem in den Sammlungen des Art Institute of Chicago, des Whitney Museum of American Art in New York und der Tate Gallery in London vertreten.

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